Jugendschutz und Mobilfunk
Jugendschutz und Mobilfunk

Jugendschutz und Mobilfunk



Jugendliche Gewalttaten werden immer häufiger verzeichnet, ebenso wie die Anzahl von bewusstlosen jugendlichen aufgrund von Alkohol- und Drogenmissbrauch. Die Politik kann relativ wenig dagegen machen, die bestehenden Gesetze wären sinnvolle Schutzmaßnehmen für die jugend, es fehl einzig und allein an der konsequenten Umsetzung, zum beispiel in der Gastronomie oder bei den Diskothekenbetreibern. Auch für einen verstärkten Jugendschutz im Mobilfunk hat sich die politik in den letzten jahren stark gemacht. Durch das Handyverbot während der Schulzeit haben viele Bundesländer auf das ausgeartete Tauschen von pornografischen und gewaltverherrlichenden Dateien via Handy reagiert. Der Jugendschutz im Mobilfunk kann nicht überwacht werden, jeder handy-Eigentümer ist selbst für die Art der Datenübertragung verantwortlich. An dieser Stelle müssen sich auch manche Eltern den vorwurf gefallen lassen, das Handy des Kindes nichthin und wieder auf gefährliche Inhalte zu kontrollieren. das hat in diesem fall nichts mit "Schnüffelei" zu tun, es geht um den Schutz der eigenen Kinder. Der Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter in Deutschland lässt zu wünschen übrig! Der jugendschutz im Mobilfunk ist gerade auch deshalb schwer zu verbessern, weil die einfache Verbindung zwischen Handy und PC/Internet in der heutigen Zeit kein problem darstellt. Gefährliche Inhalte können jederzeit und schnell heruntergeladen, auf das handy kopiert werden und im Freundeskreis verschickt werden. Ein "Kettenbrief" dieser modernen und gefährlichen Art kann kaum gestoppt werden.

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