Neueste Kommentare
Karl- Heinzam 11:22 Uhr 15.9.2011:
Ich kann keine größeren Schwächen feststellen,
Wenn es bloß mehr Seiten im Web geben würde, di
Seit Jahrhunderten habe ich mich nicht mehr so am
Ich finde es spitze, was ihr hier macht – bin g
Peter D.am 06:34 Uhr 27.7.2011:
Gute Seite, sehr informativ und Spaß macht sie
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Google und Datenschutz
Ein Artikel von Mylene
Unbestritten - Google bietet dem Internetnutzer Unmengen an Vorteilen und Möglichkeiten, tägliche Abläufe klar strukturiert und mit geringstem Aufwand zu managen. Hierzu reicht dem User ein GoogleMail-Account und schon hat er Zugriff auf unzählige Funktionen, Anwendungen und Spielereien. Der Emailaccount mit seinem integrierten, importierfähigen Kontaktmanager selbst, ist dabei praktisch nur eine Art Durchgangsstation. Immerhin sind Anwendungen wie Writer- oder Tabellenkalkulation standardmäßig verfügbar, auch Fotoalben und die Homepagetools von GoogleSites.
Alles in allem einfach zu bedienen und natürlich vollkommen kostenlos und mit über 7 Gigabyte Gesamtspeicherplatz fast schon luxuriös ausgestattet.
Zurecht stellt sich bei dieser Fülle von Web basierten Anwendungen die Frage nach dem Zusammenspiel zwischen Google und dem Datenschutz. Suchanfragen, Dokumente und Daten die mittels der Webanwendungen erstellt / bearbeitet werden, werden - natürlich - auf den Googleservern gelagert und ausgewertet. Zum Zwecke der Qualitätssicherung.
Wie bei einem so enormen Volumen von privaten (und auch geschäftlichen) Daten die Vorteile Google und Datenschutz vereint ist demnach eine Aufgabe für sich. Fakt ist, dass Google seine gespeicherten Informationen eigenen Angaben nach, \'nur\' an Tochter- und Partnerunternehmen weiter gibt - welche das sind lässt sich für den Einzelnen nur schwer herausfinden. Zudem fordern sogar einige staatliche Sicherheitsministerien (der USA) eine Öffnung der Googledaten für die Innere Sicherheit sowie die Terror(präventiv)bekämpfung. Bisher kam es noch zu keinen Meldungen bezüglich Datenpannen bei Google, obgleich es sich hierbei wohl um eines der attraktivsten Ziele handelt. Vergessen darf allerdings nicht werden: Google belegte bereits das Newsportal CNet mit einer einjährigen Nachrichtensperre, weil dieses höchst private Informationen zu Googles Chairman Eric Schmidt veröffentlicht hatte, die frei auffindbar waren über Google selbst.


Kommentare zu diesem Beitrag
nazzareno schrieb am 16:02 Uhr 14.11.2010
-) Grüsse aus der Schweiz