Internetsicherheit
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Internetsicherheit und Trojaner Wie sicher ist das Internet? Im Internet tummeln sich viele bösartige Programme, die den heimischen Computer befallen. Es wird zwischen Viren, Würmern und Trojanern unterschieden. Zusammengefasst werden sie unter dem Begriff Malware. Letztere sind besonders gefährlich, da sie nicht sofort als schädliche Programme vom Benutzer erkannt werden können. Sie definieren sich als Programme, die eine undokumentierte Zusatzfunktion beinhalten. Rein nach Definition muss ein Trojaner nicht zwangsläufig die Internetsicherheit gefährden. Diese Programme heißen trojanische Pferde und können sich im Gegensatz zu Viren nicht selbstständig verbreiten. Der Name trojanisches Pferd leitet sich aus der griechischen Mythologie ab. Während des trojanischen Krieges versteckten sich Soldaten im Bauch eines hölzernen Pferdes. Die Griechen boten dieses Pferd den Trojanern als Friedensgeschenk an und es wurde durch die Stadtmauern Trojas eingelassen. Vorschriften und Gesetze reichen nicht aus Oftmals werden diese Programme benutzt, um den Computer zu übernehmen und für illegale Aktivitäten auszunutzen und auszuspionieren. Um sich vor Datenspionage zu schützen ist es ratsam, eine Firewall aufzusetzen und ein Antivirenprogramm zu installieren. Das Antivirenprogramm vergleicht geöffnete Prozesse mit seinen aktualisierten Pattern von schädlicher Software. Als zweite Instanz verhindert richtig eingestellt eine Firewall die Übertragung der eigenen Daten ins Internet.

Tags: Internetsicherheit; Trojaner