Gesundheit
Sport fördert die Gesundheit Allseits bekannt ist, dass sich Menschen, die regelmäßig Sport treiben, erheblich weniger mit dem Problem Übergewicht befassen müssen, als Sportmuffel. Doch nicht nur die Folgen des Übergewichts, das häufig das Resultat von Bewegungsmangel und Fehlernährung ist, sollten Anlass dafür sein, sich sportlich zu betätigen. Denn Sport kann vor allem auch gesundheitlichen Beschwerden vorbeugen. Häufige Leiden und Erkrankungen wie Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können mit der richtigen und regelmäßigen sportlichen Aktivität gelindert werden. Bei Rückenschmerzen lässt sich die körperliche Gesundheit zum Beispiel durch Schwimmen oder gezieltes Rückentraining verbessern. Hierbei wird die Rückenmuskulatur gekräftigt. Beim Jogging kann die Ausschüttung des Hormons Insulin Diabetikern des Typs I dabei helfen, Insulin einzusparen und weniger davon spritzen zu müssen. Des Weiteren stärkt häufige körperliche Aktivität das Immunsystem und kann sogar die Wahrscheinlichkeit verringern, an Krebs zu erkranken. Doch Bewegung kann nicht nur physische Leiden mildern, sondern wirkt sich ebenso gut auf die Psyche aus. Stress lässt sich besonders mit Sportarten an der frischen Luft bewältigen, da die Durchblutung im gesamtem Körper verbessert wird und somit auch die Sauerstoffversorgung im Gehirn. Glückshormone wie Endorphin oder das Stresshormon Cortisol werden ausgeschüttet. Wer sich viel bewegt fühlt sich meist wohler in seinem Körper und ist somit auch ausgeglichener.
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